Über Beemster

Caring Dairy

Happy Planet
Unsere Kühe essen so viel wie möglich frisches Gras. Darum schmeckt Beemster so besonders gut!

Unser Käse wird CO2-neutral hergestellt
Für die Bewirtschaftung eines Milchviehbetriebs und die Herstellung von Käse wird Energie benötigt (Gas und Elektrizität). Je mehr Energie verbraucht wird, desto mehr CO2 kommt frei. Dies wiederum wirkt sich negativ aufs Klima aus. Beemster hat aus diesem Grund beschlossen, künftig umweltfreundlichen Strom einzusetzen. Darüber hinaus wird das beim Verbrauch von Gas frei gesetzte CO2 kompensiert. Mit anderen Worten: Unser Käse wird CO2-neutral hergestellt.

Wussten Sie übrigens, dass wir noch einen Schritt weiter gehen? Wir treffen auf dem Hof und in der Käserei ausgeklügelte Maßnahmen zur Verringerung des Energieverbrauchs. Ferner möchten wir in der Zukunft, unsere Energie bei Beemster-Bauern einkaufen, die die Energie selbst erzeugen (z. B. mit Windmühlen, Sonnenpanelen oder in einem Bioreaktor). Damit sind unsere Bauern nicht nur die Lieferanten hochwertiger Milch, sondern auch von umweltfreundlicher Energie.

Nachhaltige Soja
Beemster-Kühe essen so viel wie möglich Gras. Als Ergänzung bekommen die Kühe auch Kraftfutter („Trockenfutter“). Ein Bestandteil dieses Kraftfutters ist Soja. Die Sojazucht wird häufig mit Entwaldung, Sklavenhaltung und Einsatz von Pestiziden in Zusammenhang gebracht. Aus diesem Grund hat sich Beemster für eine Kooperation mit Solidaridad, dem WereldNatuurFonds und der niederländischen Stiftung Natur und Umwelt entschieden. Das Stichwort lautet: Nachhaltige Soja. Sie stammt von Sojazüchtern, die für ihr Produkt einen ehrlichen und vernünftigen Preis bekommen. Darüber hinaus beschränken diese Bauern die Auswirkungen der Sojazucht auf die Umgebung und sorgen für die Arbeits- und Lebensumstände der Mitarbeiter und ihrer Familien.

Eine Chance für die Natur
Bauern wohnen und arbeiten mitten in der Natur. Somit können Sie auch einen Beitrag zum Erhalt verschiedener Pflanzen- und Tiersorten leisten. Auf den Caring Dairy-Workshops unterstützen wir Viehzüchter, entsprechende Maßnahmen zum Erhalt der Natur auf dem Hof und seiner Umgebung zu ergreifen. Ein Beispiel: Weidevögeln wie der Uferschnepfe und dem Kiebitz wird Brutplatz geboten, und die Grabenränder werden so angelegt, dass dort Pflanzen und Kräuter wachsen sowie Insekten und Schmetterlinge leben können.

Die glückliche Erde in der Praxis
• „Gerade gemolkene Milch hat eine Temperatur von 38 Grad. Die Milch wird danach auf vier Grad abgekühlt. Beim Kühlen der Milch wird viel Wärme freigesetzt. Diese Wärme nutzen wir wiederum zum Aufheizen unseres Duschwassers.“ Familie Vermeer
• „Durch die Workshops habe ich mehr Einsicht in meinen Betrieb und meine Strategie bekommen. Das hat dazu geführt, dass ich meinen neuen Stall gemäß den Richtlinien des „Nachhaltigkeitsmaßstabs für Milchviehzucht“ (Duurzame Maatlat Melkveehouderij) gebaut habe. Kurz gesagt bedeutet dies, dass wir dem Wohlbefinden der Tiere und der Begrenzung der Treibhausgasemissionen zusätzliche Aufmerksamkeit geschenkt haben.“ Familie Hooch Antink
 

Wussten Sie, dass...?

... Beemster den Bauern durch das Caring Dairy-Programm hin und wieder zu freien Tagen verhilft? So z.B. durch das automatische Melksystem. Damit muss der Milchbauer nicht mehr an 365 Tagen im Jahr zweimal täglich die Kühe melken. Und di...

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